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Götterbaum

(Ailanthus altissima)

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10 — 30 m Neophyt NE
Zweig mit Blättern
Synonym: Toxicodendron altissimum. Makrophanerophyt, coll. Der Baum kann auch strauchig auswachsen. Die Laubblätter werden bis zu 100 cm lang und sind unpaarig oder auch paarig gefiedert. Die Ränder der Blättchen sind ganzrandig, ungesägt, Kerben höchstens am Grund. Die grünlich gelben Blüten befinden sich in Rispen und können zwittrig, männlich oder auch weiblich sein. Die Frucht ist eine Flügelnuss. Die invasive Art wurde ab 1751 als Zier- und Forstbaum bei uns eingeführt (Lit). Die Art gilt in den meisten österreichischen Bundesländern als eingebürgert (Lit). In Istrien ist die äußerst invasive Art aus China schon länger ein Problem. Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW.
 
Rispen
 
 
Rispe
 
 
Blüten
 
 
Habitus Jungpflanze
Koordinaten des Standortes: 44°57'51.94"N, 14°03'16.22"E. Aufnahmen: 01.06.2025 in der Nähe von Rakalj
 
Früchte
Aufnahme: 19.08.2020 Stari Rakalj
 
Habitus (jung)
Aufnahme: 26.05.2016 Venzone
 
Aufnahme: 31.07.2018 zwischen Filipana und Divšići
 
invasiv
Freie Flächen wie eine Wiese am Rand des Schibliaks werden vom Götterbaum sofort besiedelt. Das kann mit der Zeit sehr hinderlich werden. Aufnahme: 30.07.2018 Prodol
 
invasiv
Vermehrung über Wurzelschösslinge. Ein oberflächliches Abschneiden hilft nichts, die Wurzelbrut treibt erneut und vermehrt aus. Aufnahme: 03.08.2015 Prodol
 
in der Wachau
Die Blätter ähneln jenen des Essigbaumes, jedoch sind dessen Blättchen gesägt. Aufnahme: 06.06.2017 Spitz
 
Bestand
Koordinaten des Kamerastandortes: 48° 9'52.17"N, 14° 4'17.36"E
 
Blütenstände
Aufnahmen: 22.06.2025 Wels

Wikipedia

 Letzte Bearbeitung 21.09.2026

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